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10. Oktober


Quelle: Stephan Floß, www.stephanfloss.com


Der 10. Oktober stand im Zeichen der Kinderuniversiät. Der Dresdner Medieninformatiker, Prof. Rainer Groh, erklärte ca. 1.000 Kindern "wozu ein Künstler Mathematik braucht". Der Audimax der TU Dresden war bis zum letzten Platz gefüllt. Die Eltern konnten die Vorlesung per Videoschalte in einem anderen Hörsaal verfolgen.

 

Vor und nach der Vorlesung wurde der Stand des Informatikjahres/"Woche der Informatik" von vielen Kindern "belagert", die am Ende glücklich mit Gummibärchen und Kulis nach Hause gingen.


Quelle: Stephan Floß, www.stephanfloss.com


9. Oktober

Am 9. Oktober feierte die Fakultät Informatik die Einweihung des Informatikneubaus auf dem Campus der TU Dresden. 

 

In der Bildergalerie von Pit Garbe http://www.leberwurstsaft.de/gallery/main.php?g2_itemId=841 können Sie alle Impressionen der Einweihungsfeierlichkeiten erleben.

8. Oktober

Der 8. Oktober beinhaltete gleich zwei tolle Veranstaltungen. Zum einen trafen sich ca. 600 Linuxanhänger zum Linux-Info-Tag im Hörsaalzentrum der TU Dresden. Es herrschte ein reger Austausch bis in die Nachmittagsstunden.

 

Zum anderen veranstaltete die Sächsische Staatsoper Dresden einen Informatiktag. Dieser bot von der "künstlichen Stradivari" bis hin zur Aufführung der "Penal Colony ..." spannenden Vorführungen und lockte viele BesucherInnen in die "Kleine Szene" der Sächsischen Staatsoper.

7. Oktober

Am 7. Oktober fand der erste Ball der Informatik statt, der vor allem für die AbsolventInnen der Fakultät organisiert wurde. Die "Woche der Informatik" bot somit den perfekten Rahmen, um einmal aufzuzeigen, dass auch Informatikerinnen und Informatiker das "Tanzbein schwingen" können.

 

 


Eine kleine Roboterformation (Robocup 2006) lieferte die ersten Tanzschritte des Abends. Quelle: Öffentlichkeitsarbeit der Fakultät Informatik

6. Oktober




Etwa 1600 Dresdnerinnen und Dresdner jeglichen Alters nutzten die Nacht der Entdeckungen im Hörsaalgebäude, um sich auf 3 Etagen zu informieren, zu diskutieren und sich zu amüsieren.

 

Gleich, ob es darum ging, beruflich Spitze zu bleiben oder zu werden, mit Roboterhunden am (Pfoten-) Ball zu bleiben, Wikipdia auf Sorbisch zu entdecken oder zu ergründen, warum der der Toast immer auf die Butterseite fällt, das breite Angebot fand grosses Interesse.

 

Denn Formate wie die ‚Kopfball'-Show des WDR, Initativen wie die für SchülerInnen und Frauen in der Informatik, Flugsimulationen auf Amateuer- aber auch Profiniveau und vieles mehr boten die, durch die "Woche der Informatik" beabsichtigten Einblicke in die Vielfalt der Informatik, deren Faszination und teilweise unbekannten Präsenz im Alltag.

 

 

 

 

 

 

 

 

4. und 5. Oktober



Am 4. und 5. Oktober fanden die Thementage Medizin und Informaik sowieTag der virtuellen Verwaltung bei Fachpublikum und Öffentlichkeit ein breites Interesse. Sowohl der Austausch von Wissen als auch die Information über das, was heute möglich ist, wurden intensiv genutzt.

 

Sei es die moderne, bürgerzentrierte Verwaltung mit hoher Flexibilität durch 'e-Government'.

 

Sei es die Unterstützung von Ärzten und Pflegepersonal in Vor- und Nachsorge sowie im Operationsumfeld.

 

Durch Informatik wachsen angrenzende Abläufe und Thematiken zusammen, werden miteinander verbudnen, wertiger und nützlicher - sei es im Fall einer Krankheit oder 'nur' bei der Anmeldung eines PKW.

4. Oktober

Im Besucherzentrum der Frauenkirche wurde die Ausstellung Vom Trümmerberg zur Dresdner Frauenkirche. Stationen einer digitalen Rekonstruktion eröffnet.


von rechts: Baudirektor und Sprecher der Frauenkirche, Dr. Eberhard Burger und Dr. Manfred Dietrich (BMBF) Quelle: Presse Informatikjahr, Berlin

3. Oktober 2006

Die Jahrestagung der GI und die Woche der Informatik wurden im Hygienemuseum feierlich eröffnet.


von rechts: Dr. Manfred Dietrich und Dr. Ulf Lange vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

2. Oktober 2006


Über 120 junge Frauen waren seit dem Morgen bei den Mach mit! Workshops in der HTW, um sich über Informatik zu informieren. In der Altmarktgalerie führte Alf Mahlo am Nachmittag durch die 'Übergabe' von den "Schaufenstern der Wissenschaft" zur "Woche der Informatik". Um 18:00 waren alle 1000 Informationsbroschüren an die vielen Interessenten verteilt.

 


Quelle: Kompetenzzentrum Bielefeld


Und das war nur ein Teil des Angebotes. Hier sehen Sie weitere Impressionen von der Eröffnung der Woche und der 'Linie des digitalen Wissens':

"Von der Altmarktgalerie bis zum Informatikneubau"

 


Der Dekan der Fakultät Informatik eröffnete gemeinsam mit dem Wirtschaftsbürgermeister die "Woche der Informatik" und verwies auf den Inhaltsreichen Veranstaltungskalender.


Die "Linie des digtialen" Wissens bot für jeden "Informatik zum Anfassen". Die Moderation des Entertainers Alf Mahlo lockte Publikum an und gestaltete die Eröffnung der "Woche der Informatik" in einem ganz neuen Licht.



Viele kamen und bestaunten zum Beispiel die kleine Roberta von "Einstieg Informatik", Aibo (den Roboterhund von Microsoft),



die Arbeiten der SchülerInnen des Schülerrechenzentrums (SRZ),



sowie die interessanten Präsentationen von Output,



die Flugsicherheit der Fluglotsen und Navigatoren von IVAO,



den Elan und Wissendurst der Wikipedianer.



So macht Wissenschaft Spaß!


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